Burnout in der Angehörigenpflege keine Seltenheit

Burnout in der Angehörigenpflege keine Seltenheit
Pflegesituation kann zu Burnout führen, Bild: Gerd Altmann / pixelio.de

Osnabrück (news4germany) – An Burnout Erkrankte leiden unter einer starken körperlichen, geistigen und seelischen Erschöpfung. Begleiterscheinungen sind häufig Schlafstörungen, ein geschwächtes Immunsystem und Depressionen. Burnout ist keine reine Managerkrankheit sondern häufig auch in Pflegeberufen anzutreffen. Pflegende Angehörige sollten sich von einem Krankenversicherungsexperten über Vorsorge- und Absicherungsmöglichkeiten beraten lassen.

Menschen in sozialen Berufen wie Altenpfleger und Krankenschwestern aber auch pflegende Angehörige sind oftmals von Burnout betroffen. Bei einem Burnout fällt der Betroffene sowohl beruflich als auch als Pflegeperson aus. Eine externe Pflege, die dann erforderlich wird, können sich Viele nicht leisten. Daher ist es wichtig, sich rechtzeitig von einem Experten beraten zu lassen. Krankenversicherungsexperte Oliver Bruns, bei AWD in Osnabrück weiß: “Wenn zum Beispiel ein Kind die Eltern pflegt, muss in einer permanenten Pflegesituation mit erheblichen Einkommensverlusten bei dem Pflegenden gerechnet werden.”

Hier sollte man sich von einem Krankenversicherungsexperten beraten lassen, bevor ein finanzieller Absturz droht. AWD-Krankenversicherungsexperte Oliver Bruns aus Osnabrück: “Fallen pflegende Angehörige wegen Burnouts aus, ohne vorher rechtzeitig die Pflegesituation finanziell ausreichend abgesichert zu haben, ist der finanzielle Absturz oft vorprogrammiert. Deshalb sollte frühzeitig vor einer Pflegesituation qualifizierter Rat durch einen Krankenversicherungsexperten eingeholt werden.”

Eine solide Absicherung für den Fall eines Burnouts in der Angehörigenpflege haben bisher leider nur die Wenigsten. Doch AWD-Krankenversicherungsexperte Oliver Bruns stellt fest, dass sich immer mehr Menschen den Ernst der Lage für diesen Notfall bewusst machen. Oliver Bruns aus Osnabrück: “Gerade Leute mittleren Alters zwischen 30 und 50 Jahren sind mittlerweile sensibilisiert für Themen wie private Pflegekostenversicherung, Pflegerentenversicherung und Pflegetagegeldversicherung und lassen sich beraten.” Hier muss der erfahrene Krankenversicherungsexperte Aufklärungsarbeit leisten und die pflegenden Angehörigen umfassend beraten. “Die passende Zusatzversicherung muss exakt auf die finanziellen Anforderungen der zu erwartenden Situation und die finanziellen Möglichkeiten im jeweiligen Haushalt angepasst werden,” so AWD-Experte Oliver Bruns aus Osnabrück.

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