Fachkräftemangel: Qualifizierte Mitarbeiter für den Mittelstand

haacon Gruppe entwickelt Modell für qualifizierte Fach- und Führungskräfte

Fachkräftemangel: Qualifizierte Mitarbeiter für den Mittelstand

Fachkräfte: haacon Gruppe entwickelt Modell zur Rekrutierung qualifizierter Mitarbeiter. Bild: haacon

Freudenberg/Main, 17. Dezember 2012 – Trotz bundesweiten Fachkräftemangels ist bei der haacon Gruppe (http://www.haacon.de), einem der größten Arbeitgeber in der strukturschwachen Region Südspessart, die Zahl der Mitarbeiter in den letzten jahren stetig gestiegen. Dennoch ist die Rekrutierung von Mitarbeitern mit fachspezifischen Kenntnissen auch bei dem inhabergeführten Unternehmen eine Herausforderung. Bei haacon finden Fachkräfte ein Höchstmaß an Motivation, ihre Kompetenzen einzubringen und innovative Ideen in qualitativ hochwertige Produkte umzusetzen.

Der Fachkräftemangel nimmt laut VDI (Verein Deutscher Ingenieure) immer dramatischere Formen an. Vor allem in den Sparten Maschinen- und Fahrzeugbau fehlt es nach Angaben des VDI an Fachkräften. „Die Zahlen sind alarmierend“, sagt VDI-Direktor Willi Fuchs und warnt, dass ohne genügend Fachkräfte in Deutschland die Verlegung von Betrieben ins Ausland drohe.

Für die haacon Gruppe, Freudenberg/Main, steht eine Produktionsverlagerung ins Ausland nicht zur Debatte. Denn das Unternehmen bedient Märkte mit Kunden, die Qualität schätzen und lebt daher von einer gut gepflegten Nähe zum Kunden.
Der Unternehmensverbund – spezialisiert auf Hebesysteme für mobile Anwendungen mit den Geschäftsfeldern Nutzfahrzeugtechnik, Industriehebetechnik, Hebesysteme und Lifte – fertigt ausschließlich in Deutschland und ist der einzige Lift-Hersteller (http://www.liftkomplett.de) mit dem Prädikat „Made in Germany“.
Das soll auch so bleiben. In den letzten zehn Jahren hat das unterfränkische Unternehmen die Zahl der festangestellten Mitarbeiter von rund 150 auf 220 systematisch erhöht.
„Als innovationsfreudiges Unternehmen sind für uns fachlich qualifizierte und motivierte Mitarbeiter die Basis für eine solide und langfristige Geschäftsgrundlage“, sagt Thomas Lotz, Geschäftsführer und Inhaber der haacon Gruppe.
Sein Unternehmen lege daher allergrößten Wert auf eine qualitativ hochwertige Ausbildung der Mitarbeiter. Die Ausbildungsquote bei haacon beträgt durchschnittlich 10 Prozent der Gesamtbelegschaft. Zusätzlich gibt es in der Unternehmensgruppe fortlaufend Weiterbildungsmaßnahmen, die mit entsprechenden Trägern intern wie auch extern durchgeführt werden.
So absolvieren z.B. qualifizierte Facharbeiter aus dem gewerblichen Bereich Meisterkurse, geübte Schweißer werden zu geprüften Schweißfachkräften weitergebildet und technische Fachkräfte werden auf aktuelle Fertigungs-Software geschult.

Fachkräften, die das Potential zur Führungskraft haben, stehen bei haacon alle Stufen der Karriereleiter offen. Als klassischer Mittelständler bietet haacon Vorteile gegenüber großen Unternehmen und Konzernen. Die Fachkräfte pflegen direkten Kontakt in andere Fachabteilungen, haben somit immer ein offenes Ohr bei ihren Arbeitskollegen und können aufgrund der kurzen Wege ihre Kreativität nicht nur ausleben, sondern Ideen in sinnvolle und marktreife Produkte umsetzen. Nicht zuletzt das eigenverantwortliche Handeln und ein breiter Gestaltungsspielraum sind der Nährboden für die hohe Motivation der haacon-Mitarbeiter.

Dennoch muss haacon als mittelständisches Unternehmen besondere Anstrengungen unternehmen, um geeignete Bewerber als Fachkräfte für sich zu gewinnen. „Vielfach gehen fähige Leute lieber zu Großunternehmen“, sagt Personalleiterin Christiane Wolf. Dabei seien die Möglichkeiten bei haacon nicht schlechter: „Bei uns gibt es ein interessantes, abwechslungsreiches Betätigungsfeld“, so Wolf, „und die Strukturen sind weniger festgefahren.“

Bei der Suche nach fähigen Fachkräften verlässt sich das Unternehmen nicht nur auf den Markt, sondern setzt auf die Förderung des firmeneigenen Nachwuchses. „Wir werden auch künftig überproportional in die Aus- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter investieren und damit unsere Leistungsfähigkeit am Markt entscheidend verbessern“, sagt haacon-Chef Thomas Lotz.

Besonders gefragt bei haacon sind Ingenieure aus dem Bereich Hebetechnik (http://www.haacon.de/de/industriehebetechnik.html) / Krane, die Verantwortung für eine Team oder ein Projekt übernehmen können. Dabei spielen einschlägige Produktkenntnisse und wirtschaftliche Produktgestaltung eine große Rolle.
Von einer Führungskraft erwartet das Unternehmen neben der technischen Kompetenz eine übergreifende Sicht für Zusammenhänge und die Fähigkeit, Mitarbeitern neue Impulse zu vermitteln.

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Bildrechte: haacon

Die haacon Gruppe ist ein führender Unternehmensverbund mit Spezialisierung auf Hebesysteme für mobile Anwendungen. Geschäftsfelder sind die Bereiche Nutzfahrzeugtechnik, Industriehebetechnik, Hebesysteme und Lifte. Entwickelt und produziert werden neben den Stützen u. a. Seilwinden, Nivelliervorrichtungen, Verladesysteme, Verstelleinrichtungen und Personenlifte. Mit rund 220 Beschäftigten in drei Werken und ihrem umfangreichen Produktportfolio setzte die haacon-Gruppe im Jahr 2011 über 29 Mio. Euro um.

Kontakt:
haacon hebetechnik gmbh
Erich Münkel
Josef-Haamann-Str. 6
97896 Freudenberg/Main
(0 93 75) 84 40
muenkel@haacon.de
http://www.haacon.com

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