Fremdwährungskredite als interessante Alternative

Finanzierung über Fremdwährungsdarlehen mit Chancen und Risiken

Fremdwährungskredite werden vorwiegend im Immobilienbereich genutzt und sie haben – wie sollte es auch anders sein – sowohl Vor – als auch Nachteile. So bietet das Zusammenwachsen der Finanzmärkte im Rahmen der Globalisierung auch deutschen Kreditsuchenden die Möglichkeit, auf andere, ausländische Kreditinstitute auszuweichen. Besonders anzumerken sind in diesem Zusammenhang die Schweizer Kreditinstitute, die selbst an Kunden mit schlechter Schufa-Auskunft Kredite vergeben. Aber auch englische und amerikanische Banken sollte der Kreditsuchende in seine Suche mit einbeziehen.

Der Fremdwährungskredit – als Darlehen für den Kauf einer Immobilie genutzt – ist ein so genanntes “endfälliges” Darlehen, das heißt, dass die Rückzahlung am Tag der Fälligkeitsstellung in einer Summe zu zahlen ist. Trotz des derzeit historisch tiefen Zinssatzes für Immobiliendarlehen in Deutschland, kann der Kunde – sollte sich die Entwicklung des Währungskurses günstig gestalten – einige Einsparungen erreichen. Natürlich steht – wenn Gewinne erzielt werden können – auf der anderen Seite auch die Gefahr von Verlusten, falls sich keine günstige Entwicklung einstellen sollte. So stellen Fremdwährungskredite dann auch eine Art Spekulation in Sachen Immobilienfinanzierung dar.

Beim Fremdwährungskredit muss der Kreditnehmer sich im Vorfeld genauestens über die Vor – und Nachteile informieren, da es sich bei Immobilienkrediten immer um ein Engagement handelt, welches dem Kunden eine langfristige Bindung auferlegt. So ist bei dieser Art der Kreditaufnahme aufgrund der Kursschwankungen bis zuletzt nicht sicher, welcher Betrag am Tag der Fälligkeit gezahlt werden muss. Wo man gewinnen kann, lauert eben auch immer das Verlustrisiko. Wie das aussehen kann, soll an einem plastischen Beispiel erläutert werden:

Ein Kunde hätte zu Beginn des Jahres 2008 ein Darlehen über 50.000 US Dollar aufgenommen. Zu dieser Zeit stand der Dollarkurs bei 1,60 Dollar dem Euro gegenüber. Unser fiktiver Kunde hätte also ungefähre 31.250 Euro bekommen. Der Kredit wäre in der Mitte des Jahres 2010 zur Rückzahlung fällig gewesen: Damals lag der Dollar Kurs bei ungefähr 1,25 – was im Klartext bedeutet, dass dieser Kurs gegenüber dem Euro gestiegen ist. Hier zeigt sich nun sehr genau, was passieren kann: Der Kunde hätte nämlich dann statt der erhaltenen 31.250 EUR ganze 39.062,50 EUR zurückzahlen müssen!

Wäre der Kredit zu einem anderen Zeitpunkt – zum Beispiel in 2000 aufgenommen worden, als der Kurs des Dollar bei 0,88 stand, und die Fälligkeit hätte in der Mitte des Jahres 2008 gelegen, dann hätte der Kunde jedoch einen Gewinn von 15.000 Euro eingefahren und den Kredit zu seinen finanziellen Vorteilen genutzt.

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