Kassenpatienten zahlen immer mehr für Zahnersatz und Zahnbehandlung

Deutsche müssen für ihre Zähne immer häufiger selbst bezahlen: Einer Erhebung der Barmer GEK zufolge tragen Patienten heute mehr als die Hälfte der Kosten selbst. Ohne Zahnzusatzversicherung drohen demnach hohe Eigenbeteiligungen.

Kassenpatienten zahlen immer mehr für Zahnersatz und Zahnbehandlung

Kassenpatienten zahlen immer mehr für Zahnersatz und Zahnbehandlung

Zahnreport bestätigt Befürchtungen

Wer in der letzten Zeit das unangenehme Vergnügen hatte, einen Zahnarzt aufsuchen zu müssen und keine Zahnzusatzversicherung vorweisen zu können, wurde mit sehr hohen Kosten konfrontiert. Gerade bei größeren Behandlungen kann es schnell teuer werden, etwa dann, wenn es anstelle der 08/15-Krone ein ästhetisch ansprechendes Implantat werden soll. Die Kosten für Zahnersatz sind zuletzt exorbitant gestiegen und Patienten müssen einen erheblichen Anteil der Kosten für Implantate, Brücken und Kronen aus eigener Tasche bezahlen. Dies geht aus dem kürzlich veröffentlichten Zahnreport 2013 der Krankenkasse Barmer GEK hervor.

Trend zu höheren Eigenbeteiligungen ist unverkennbar

Durchschnittlich 776 Euro mussten die Patienten laut Report im Jahr 2009 für ihren Zahnersatz bezahlen. Unter Berücksichtigung der Durchschnittskosten für neuen Zahnersatz in Höhe von 1.382 Euro, musste jeder Betroffene 56% der Behandlungskosten privat aufwenden. Im Vergleich zu 2005 bedeutet dies ein Anstieg von 18%. Obwohl die Kosten seit 2009 deutlich geringer angestiegen sind, dürfte die durchschnittliche Eigenbeteiligung heutzutage nach Schätzungen der Barmer GEK bei ungefähr 60% liegen. In diesem Zusammenhang spricht die Krankenkasse von einem schleichenden Trend zu höheren Privatkosten und ersten Anzeichen einer sukzessiven Aushöhlung der Basisversorgung. Die Gründe für das gestiegene Niveau der Eigenleistungen sind vielfältig. So sind einerseits die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung für Zahnbehandlungen kontinuierlich gekürzt worden. Zugleich weiteten die Zahnärzte den Anteil der Rechnungen, die nach privater Gebührenordnung abgerechnet werden dürfen, weiter aus. Ferner wurde im letzten Jahr das Honorarvolumen der Zahnärzte stark angehoben. Kostengünstigen Schutz vor einer schleichenden Privatisierung des Zahnersatzes bietet nur eine Zahnzusatzversicherung. Denn eine Zahnzusatzversicherung schützt den Patienten vor einer finanziellen Überforderung.

Privatkostenanteil mit Zahnzusatzversicherung reduzieren

Mit einer Zahnzusatzversicherung können Betroffene ihre Eigenbeteiligung senken und so die Kosten eines Zahnarztbesuches auf ein Minimum reduzieren. Wie hoch diese schlussendlich ausfallen, hängt vom Leistungsumfang der Zahnzusatzversicherung ab. Hier gibt es auf dem Markt teils erhebliche Unterschiede. Je nach Tarif liegt die Kostenübernahme bei Zahnersatz zumeist zwischen 70% und 100%. Einige Angebote sehen ferner keine Kostenerstattung für professionelle Zahnreinigung vor, oder begrenzen die Leistung für Inlays auf einen bestimmten Höchstbetrag. Ein Tarifvergleich stellt die einzelnen Leistungen übersichtlich gegenüber und hilft so bei der Auswahl einer preiswerten und zugleich leistungsstarken Zahnzusatzversicherung. Auf www.Beste-Zahnzusatzversicherung.com (http://www.beste-zahnzusatzversicherung.com) ist ein kostenloser und unverbindlicher Vergleich möglich. Von Zahnärzten und Versicherungsexperten entwickelt, finden sich auf www.Beste-Zahnzusatzversicherung.com (http://www.beste-zahnzusatzversicherung.com) alle wichtigen Informationen rund um Zahnbehandlungen und Zahnzusatzversicherung.

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