Offenheit und Fairness in der Finanzberatung

Kassel (news4today) – Die Situation an den nationalen und internationalen Finanz- und Wirtschaftsmärkten ist komplex und hat in den vergangenen Jahren zu einer erheblichen Verunsicherung bei den Verbrauchern beigetragen. Auch die Branche der Finanzberatung ist davon betroffen. So wird beispielsweise zunehmend darüber diskutiert, ob das Provisionsmodell zu schlechten Beratungsleistungen beigetragen hat. Doch halten Kunden die Alternative, ein nicht vom Ergebnis abhängiges Stundenhonorar zu zahlen, für fairer? Wer kommt für die Kosten auf, wenn sich eine Beratung über mehrere Stunden erstreckt?

Familie Thies aus Hannoversch Münden bei Kassel spricht aus Erfahrung. Seit vielen Jahren werden sie von der AWD-Finanzberaterin Stephanie Völker in ihren finanziellen Angelegenheiten unterstützt. Für Ehefrau Christiane Thies steht fest: “Ein reines Zeithonorar würden wir in der Finanzberatung als weniger kundenfreundlich empfinden, weil wir in diesem Fall sogar dann zahlen müssten, wenn wir uns gegen die vorgeschlagenen Produkte entscheiden würden. So etwas würde ich nicht wollen.”

Die AWD-Expertin Stephanie Völker aus Kassel und ihr Team hatten sich bereits bei den ersten Terminen mit Familie Thies insgesamt mehr als zehn Stunden Zeit genommen, um die finanzielle Situation der Eheleute zu analysieren und sie eingehend zu beraten. Erst danach wurden ihnen erste Verbesserungsvorschläge zu den Versicherungen und Finanzverträgen unterbreitet. Und das, obwohl der Finanzberater bei einer provisionsorientierten Beratung das volle Kostenrisiko trägt, wenn die Beratung viel Zeit in Anspruch nimmt.

Ehemann Jörn Thies ist dies bewusst: “Es hätte durchaus sein können, dass AWD damals die gesamte Vorarbeit für uns ohne die Möglichkeit einer Provisionseinnahme, also quasi umsonst, gemacht hätte. Denn bis zu diesem Zeitpunkt hatten wir uns überhaupt noch nicht entschlossen, mit AWD zusammen zu arbeiten. Konkret wäre das ein verlorener Zeiteinsatz von mehr als 10 Stunden Recherche, Überprüfung und Verbesserungsvorschlägen gewesen.” Immerhin hatten AWD-Beraterin Stephanie Völker und ihr Team rund 1.000 Seiten an Finanz- und Versicherungsdokumenten zu bearbeiten, die sich bei der Familie im Laufe der Zeit angesammelt hatten. Erst danach wurden konkrete Verbesserungsvorschläge gemacht.

Ein Vorgehen, das Jörn Thies imponiert hat: “Dass AWD für uns dieses Risiko getragen hat, das hat meine Frau und mich schon beeindruckt. Wir haben das als sehr fair empfunden. So viel Fairness in der Beratung hatten wir bis zu diesem Zeitpunkt nirgendwo sonst erlebt.” Christiane Thies pflichtet ihm bei: “Für uns als Kunde und Verbraucher ist auch wichtig, dass wir erst dann für Beratungsleistungen in der Finanz- und Versicherungsberatung zahlen müssen, wenn wir die vorgeschlagenen Finanz- und Versicherungsprodukte wirklich nehmen wollen, das heißt wenn wir uns dafür endgültig entschieden haben. Nur so bekommt die Finanzberatung dann eine Art Erfolgsbezogenheit, die wir als verbraucherfreundlich empfinden.”

Eine gute Finanzberatung zeichnet sich durch Fairness und Transparenz aus. Daher empfiehlt es sich für faire Finanzberaterinnen und faire Finanzberater, ihre Kunden von sich aus über Provisionen zu informieren und ihnen das Thema zu erklären. Dadurch kommen sie den Verbrauchern entgegen, denn die wünschen sich eine Finanzberatung in der Regel als kostenfreie zusätzliche Leistung im Rahmen von Vermittlungsgeschäften für Finanzprodukte und Versicherungen.

Weit weniger Verbraucher möchte für eine Beratungsleistung zahlen, die nach Zeitaufwand abgerechnet wird, zumal während der Beratungsgespräche überhaupt nicht absehbar ist, ob sie sich letztlich tatsächlich für eines oder mehrere der Produkte entscheiden. Eine offene und faire Gesprächsathmosphäre ist nach Ansicht von Jörn Thies sehr viel wert: “Uns war vor der Entscheidung klipp und klar, dass AWD sich letztlich über Provisionen finanziert, die wir über die durch AWD vermittelten Verbesserungslösungen mitbezahlen würden. Diese Offenheit im Umgang mit Provisionen haben wir als transparent und damit auch als fair empfunden.”

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