Rausgeschmissenes Geld

Griechenland bekommt neue Milliarden-Hilfen. Die Finanzminister der Eurozone gaben am Abend in Brüssel weitere acht Milliarden Euro frei.

Wenn der Internationale Währungsfonds zustimmt, soll das Geld Mitte November nach Athen überwiesen werden. Zugleich machten die Euro-Finanzminister deutlich, dass Griechenland im Kampf gegen die Schuldenkrise noch mehr Geld benötigt. Der Bericht der so genannten Troika von EU, IWF und EZB geht davon aus, dass sich das Land frühestens in zehn Jahren wieder normal Geld auf den Finanzmärkten beschaffen kann. – Heute wollen die Euro-Finanzminister über schärfere Kapital-Vorgaben für Banken beraten.

Quelle.MDR