Schlechte Karten für Betrüger: das Sicherheitspaket der Prepaid MasterCards

Schlechte Karten für Betrüger: das Sicherheitspaket der Prepaid MasterCards

Sicher bezahlen mit der Prepaid MasterCard

Freising, März 2012
Betrügereien und Datenklau sind ein ernstzunehmendes Risiko für Kreditkartenbesitzer und Online-Banking-Nutzer. Die Prepaid MasterCards, die von der petaFuel GmbH in Zusammenarbeit mit der Schwäbische Bank AG herausgegeben werden, bieten neben dem Guthabenprinzip ein umfangreiches Sicherheitspaket. Sollte die Prepaid MasterCard in die falschen Hände geraten, ist der Karteninhaber so bestmöglich vor Kartenmissbrauch geschützt.

Dreifacher Schutz vor Datenklau und Betrügereien dank EMV-Chip, PIN und CVC

Der EMV-Chip ist ein Sicherheitsstandard, der in Zusammenarbeit von Europay International, MasterCard International sowie Visa International definiert wurde. Durch den EMV-Chip auf der Vorderseite der Prepaid Kreditkarte werden die Kartendaten bei einem Zahlvorgang oder einer Bargeldabhebung verschlüsselt übertragen. Die verschlüsselte Übertragung schützt somit den Karteninhaber vor Kartenmissbrauch und Kartenfälschung.

Auch die geheime PIN, die nur durch den Karteninhaber abgerufen werden kann, schützt Kunden der Prepaid MasterCards vor Kartenmissbrauch. Die persönliche PIN wird ausschließlich im eingeloggten, passwortgeschützten Bereich angezeigt und aus Sicherheitsgründen nicht per Post verschickt. Die PIN wird bei Bargeldabhebungen und ggf. bei Bezahlvorgängen abgefragt. Bei Diebstahl oder Verlust wird die Verwendung der Prepaid MasterCard durch Dritte, denen die PIN nicht bekannt ist, beinahe unmöglich.

Ein zusätzliches Sicherheitsmerkmal bei Prepaid MasterCards ist der sog. Card Validation Code, kurz CVC. Die Kartenprüfnummer besteht aus den letzten drei Stellen der aufgedruckten Zahlenkombination auf der Rückseite der Prepaid MasterCard und wird häufig bei Internet- oder Telefonbestellungen abgefragt. Dadurch wird sichergestellt, dass der Käufer die Karte auch tatsächlich in den Händen hält. Betrüger, die lediglich die Kreditkartennummer besitzen, haben somit keinen Zugriff auf das Prepaid MasterCard Guthaben.

Einfach prepaid-sicher: Zusätzlicher Schutz durch das Guthabenprinzip

Klassische Kreditkarten stellen im Falle von Verlust oder Diebstahl ein hohes Risiko dar, wenn das Fehlen der Karte nicht rechtzeitig bemerkt wird. Oft genügt v.a. beim Einkaufen im Internet schon die Kreditkartennummer, um mit der Karte bezahlen zu können. Je nach Höhe des Kreditrahmens kann durch Betrüger dabei ein großer, finanzieller Schaden entstehen.

Prepaid Kreditkarten schränken den Kartenmissbrauch dank Überziehungsschutz erheblich ein. Denn nur das auf die Karte aufgeladene Guthaben kann bei den schufafreien MasterCards ausgegeben werden. Eine Überziehung der prepaid-sicheren MasterCard ist weder durch den Karteninhaber, noch durch Betrüger möglich. Das Guthabenprinzip stellt somit einen weiteren Sicherheitsaspekt für den Karteninhaber dar. Bei Verlust der Prepaidkarte kann diese zudem durch einen Anruf bei der Sperrhotline oder im Online-Account innerhalb kürzester Zeit gesperrt werden, wodurch das Guthaben auf der Karte gesichert ist.

Aktuelle Umsatzübersicht: Die tägliche Kontrolle lohnt sich

Für alle Prepaid MasterCards (mit und ohne Kontofunktion erhältlich) kann im passwortgeschützten Online-Account eine Umsatzübersicht tagesaktuell abgerufen werden. Anders als bei klassischen Kreditkarten, wo häufig erst am Monatsende die Abrechnung erfolgt, können fehlerhafte Abbuchungen sofort erkannt werden. Durch schnelles Reagieren kann finanzieller Schaden so minimiert werden.

Sicherheitsmerkmale des Prepaid MasterCard Onlinekontos

Prepaid MasterCards mit Onlinekonto verfügen über weitere Sicherheitsmerkmale. Bekannte Girokontofunktionalitäten, wie das Ausführen von Überweisungen oder das Einrichten von Daueraufträgen, werden mit dem mTan-Verfahren gesichert. Dabei wird bei Überweisungen eine automatisch generierte Zahlenkombination (mTan) an das hinterlegte Mobilfunkgerät gesendet. Nur wer die mTan kennt, kann eine Transaktion tätigen.

Wer sein Onlinekonto vor einer Pfändung schützen will, kann das Privatkonto jederzeit in ein pfändungssicheres P-Konto umwandeln. Das Pfändungsschutzkonto garantiert einen monatlichen Pfändungsfreibetrag, der vor Pfändung geschützt ist.
Fazit: Das Sicherheitspaket der Prepaid MasterCards stellt sicher, dass der Karteninhaber und das Guthaben auf der Prepaidkarte zu jeder Zeit optimal geschützt sind.
Weitere Informationen zu den sicheren Prepaid MasterCards bietet die Internetseite www.prepaid-mastercard.de.

Die petaFuel GmbH ist ein ergebnisorientierter IT Service Provider und PCI-geprüfter Kreditkartenprozessor mit Sitz in Freising. petaFuel bietet maßgeschneiderte Unternehmenslösungen in den Bereichen Softwareentwicklung, IT-unterstützte Zusammenarbeit und Business Intelligence. So leistet petaFuel zum einen Support bei internen IT-Projekten, zum anderen werden Zahlungssysteme (SSL-Banking, HBCI-Server, Online Brokering) für mittelständische und private Banken entwickelt.
Der derzeit größte Geschäftsbereich ist die kontenbasierte Zahlungsabwicklung sowie der Vertrieb der Prepaid MasterCards. Die petaFuel GmbH leitet das Processing für diese weltweit einsetzbaren, vorausbezahlten Guthabenkarten in Kooperation mit MasterCard International. Hierzu wird ein erstmalig durch die BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) freigegebenes Verfahren zur papierlosen Bestellung von Prepaid MasterCards genutzt. Das Verfahren wurde von petaFuel in Zusammenarbeit mit der “Schwäbische Bank AG” Stuttgart entwickelt.
Die petaFuel GmbH ist Deutschlands erster und größter Prepaid MasterCard-Prozessor und bedient über 50.000 Endkunden mit ihren Produkten.

Kontakt:
petaFuel GmbH
Petra Köck
Münchner Str. 4
85354 Freising
petra.koeck@petafuel.de
081614060101
http://www.petafuel.de