Siegeszug des Elektrorollers

Patrik Tykesson sprach beim Kölner Unternehmertreff über seine erfolgreiche Entwicklung, den Kumpan electric

Siegeszug des Elektrorollers

ASU-Vorstandsmitglied Heinrich Philipp Becker, Unternehmer Patrik Tykesson und der ASU-Regionalkreisvorsitzende Carsten Schweneker (v.l.) nach der erfolgreichen Veranstaltung.

Köln, 9. November 2012. Patrik Tykesson hat innerhalb von nur zwei Jahren eine Markenwelt im Bereich der Elektromobilität geschaffen und schreibt mit seinem Unternehmen jetzt schon schwarze Zahlen. Über seine Erfolgsgeschichte hat er am Dienstag auf dem Kölner Unternehmertreff von DIE FAMILIENUNTERNEHMER – ASU gesprochen. Nach einer kurzen Begrüßung, in deren Rahmen Heinrich Philipp Becker als Vorstandsmitglied des ASU-Regionalkreises Tykesson als Ausnahmeunternehmer vorstellte, legte der e-bility-Gründer dar, wie er sein Konzept des Elektrorollers erfolgreich in Deutschland eingeführt hat.

Im Jahr 2009 gründete Tykesson mit seinen beiden jüngeren Brüdern die e-bility GmbH. Gemeinsam zogen die Brüder das Unternehmen in Eigenregie auf und eigneten sich in Zusammenarbeit mit verschiedenen Experten unter anderem das nötige Ingenieurs-Wissen an, um die umweltfreundlichen Roller zu konstruieren. Nur zwei Jahre später gewann das Brüder-Trio den Gründungspreiswettbewerb der WirtschaftsWoche. Die Geschäftsidee, mit dem Kumpan electric einen „grünen“ Elektroroller im Retro-Design zu bezahlbarem Preis zu schaffen, ging auf. Schon im zweiten Geschäftsjahr erzielte das Unternehmen schwarze Zahlen. Heute verfügt das Unternehmen über 25 Mitarbeiter sowie über 150 Händler und Servicepartner allein in Deutschland. Doch auch international läuft der Vertrieb schon erfolgreich. Die auf dem Unternehmertreff anwesenden Unternehmer zeigten sich von dem ansprechenden Vortrag sehr beeindruckt und stellten im Anschluss viele Fragen zur Finanzierung, Entwicklung, Vertriebsstruktur, Markenführung und zur allgemeinen Vorgehensweise des Unternehmens. Tykesson wusste auf alle auch noch so detaillierten Fragen eine sehr kompetente Antwort, was ihn in den Augen des Publikums besonders als Vollblutunternehmer auszeichnete.

Nach dem offiziellen Teil der Veranstaltung im Gaffel am Dom luden DIE FAMILIENUNTERNEHMER – ASU wie immer zum Netzwerken bei einem kleinen Imbiss in entspannter Atmosphäre ein. „Wir freuen uns, dass Patrik Tykessons Vortrag so reges Interesse gefunden hat und sind glücklich darüber, dass wir in Deutschland so innovative Nachwuchs-Unternehmer haben“, fasste Heinrich Philipp Becker den gelungenen Abend zusammen.

DIE FAMILIENUNTERNEHMER (ehemals Arbeitsgemeinschaft Selbständiger Unternehmer) – ASU folgen als politische Interessenvertretung für mehr als 180.000 Familienunternehmer den Werten Freiheit, Eigentum, Wettbewerb und Verantwortung. Die Familienunternehmer in Deutschland beschäftigen in allen Branchen rund 8 Millionen Mitarbeiter und erwirtschaften jährlich einen Umsatz in Höhe von 1.700 Milliarden Euro.

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