Studienfinanzierung-was gibt es für Optionen?

Damit man sich ohne finanzielle Sorgen auf seine Ausbildung konzentrieren kann stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung

Studienfinanzierung-was gibt es für Optionen?

Viele Studenten beantragen einen Studienkredit nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz. Dies ist ein zinsfreier Kredit, aber nicht alle Studenten erfüllen die dafür benötigten Voraussetzungen. Aus diesem Grunde werden immer mehr Studienkredite auch von Banken angeboten.

Mit einem Studienkredit (http://www.whichwaytopay.de/studienkredit.asp) hat man die Möglichkeit, sich während des Studiums auf seine Ausbildung zu konzentrieren, und ohne sich durch allzu viel Studentenjobs ablenken zu lassen. Ein Studienkredit wird zu ganz besonders günstigen Bedingungen angeboten und soll die Studien-wie auch die Lebenshaltungskosten abdecken.

Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Kleinkredit (http://www.whichwaytopay.de/kredit.asp) wird die Kreditsumme bei einem Studienkredit nicht auf einmal ausgezahlt, sondern der Student erhält eine monatliche Auszahlung, die zwischen 306 und 650 Euro betragen kann. Anders als beim BAföG ist dieser Kredit nicht vom Einkommen der Eltern abhängig, und es ist möglich, ihn mit anderen Unterstützungsmodellen zu kombinieren.

Laut Bundesgesetzbuch sind die Eltern eines Kindes auch dann noch zum Unterhalt verpflichtet, wenn dieses die Volljährigkeit schon erreicht aber seine Ausbildung noch nicht abgeschlossen hat.

Ist aber für das Studium ein Ortswechsel verbunden, ist eine Wohnung in einer anderen Stadt zusammen mit den Studiengebühren für viele Eltern finanziell nicht machbar. Viele Studenten nehmen deshalb Ferien-Nebenjobs an, was aber oft nicht mit dem Pensum eines Studiums vereinbar ist.

Die staatliche Ausbildungsförderung (BAföG) ist dann zwar zuständig, aber strenge Anforderungen sind damit verbunden, und nicht alle können davon profitieren. Eine weitere Option, die auch in Verbindung mit BAföG beantragt werden kann ist ein Bildungskredit, der ebenfalls vom Staat zur Verfügung gestellt wird. Hier wird zwei Jahre lang ein monatlicher Betrag von 300 Euro gezahlt. Diesen Kredit kann aber nur ein Student erhalten, der einen entsprechenden Leistungsnachweis erbringen kann.

Die KfW Förderbank vergibt ebenfalls einen Studienkredit, den man mit BAföG kombinieren kann, für den man aber unter 30 Jahre alt sein muss.

Beantragt man einen Studienkredit (http://www.whichwaytopay.de/kredit.asp) bei einer Bank müssen weniger Voraussetzungen erfüllt werden, und man profitiert trotzdem von ausgesprochen günstigen Konditionen.

Vergeben wird ein Studienkredit an Studenten, die ein Studium an einer staatlich anerkannten Hochschule oder Akademie nachweisen können und das Studium pünktlich und mit guten Noten abschließen müssen. Eine Studienbescheinigung muss am Anfang jeden Semesters vorgelegt werden. Ausländer müssen in der Regel außerdem eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung vorweisen und sollten meistens schon vorher eine gewisse Zeit in Deutschland gelebt haben.

Während des gesamten Studiums wird ein monatlicher Betrag ausgezahlt – die Rückzahlungen muss man erst drei Monate nach dem Berufsstart oder ein bis maximal zwei Jahre Jahr nach Studienabschluss beginnen. Außerdem sind die Zinsen bei einem Studienkredit in der Regel ausgesprochen günstig. So ist der Studienkredit eine optimale Lösung, denn erst wenn man selber Geld verdient muss man zahlen.

Trotzdem sollten die Zinssätze mehrerer Anbieter zuerst verglichen werden. Außerdem lohnt es sich vor Abschluss des Kreditvertrages sicherzustellen, ob doch andere Möglichkeiten infrage kommen. Ebenfalls wichtig ist, dass man sich vorher genau ausrechnet, wie viel Geld während des Studiums gebraucht wird. Je genauer man seinen Studienkredit kalkuliert desto geringer sind nachher die Tilgungsraten.

Auf einem unabhängigen Finanzvergleichsportal kann man verschiedene Studienkredite leicht miteinander vergleichen und dann erst seine Wahl treffen, wenn man sich zunächst verschiedene Angebote näher betrachtet.

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