Weihnachten und das liebe Geld

Lohnt es sich, für Weihnachtsgeschenke Schulden zu machen?

Weihnachten und das liebe Geld

Es sind durchschnittlich etwa 285 Euro, die jeder Deutsche für Weihnachtsgeschenke ausgibt. Zu dieser Summe kommen Ausgaben für festliches Essen hinzu und vielleicht auch noch der Besuch einer besonderen Veranstaltung mit der Familie, sowie Kleinigkeiten in der Adventzeit – um es kurz zu sagen, es ist dies eine besonders teure Jahreszeit, für die nicht jeder extra spart.

Wer jetzt feststellt, dass das Geld für die Festtage nicht wirklich reicht hat die Möglichkeit, einen Schnellkredit (http://www.whichwaytopay.de/schnellkredit.asp) aufzunehmen. Ein Schnellkredit ist, wie der Name schon sagt, ein Darlehen, welches besonders schnell gewährt und bei dem der Betrag in kurzer Zeit überwiesen wird. Manche Schnellkredite werden auch ohne Schufa-Abfrage ausgezahlt.

Bevor man aber einen Schnellkredit (http://www.whichwaytopay.de/schnellkredit.asp) beantragt sollte man auf keinen Fall versäumen, mehrere Kreditunternehmen sorgfältig miteinander zu vergleichen. Dabei kommt es besonders auf dem effektiven Jahreszins an, aber auch auf die Laufzeiten und vor allen Dingen auf womöglich versteckte Gebühren. Oft scheint ein Kredit auf den ersten Blick ausgesprochen günstig zu sein und erst beim Betrachten des Kleingedruckten stellt sich dann heraus, wie teuer er wirklich ist.

Allerdings sollte man sich wirklich zweimal überlegen, ob es tatsächlich die beste Lösung ist, zur Finanzierung des Weihnachtsfestes einen Kredit aufzunehmen. Wie wäre es zum Beispiel, wenn man stattdessen mal seiner Kreativität freien Lauf lässt und nur Selbstgemachtes verschenkt? Ein persönlich gestalteter Kalender, eine Marmelade aus der eigenen Küche – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, um preiswerte individuelle Weihnachtsgeschenk herzustellen, die es in keinem Laden gibt und den Empfänger womöglich viel mehr erfreut.

Eine weitere Möglichkeit ist, sich mit den Verwandten abzusprechen und zu vereinbaren, statt sich gegenseitig zu beschenken, jeweils eine kleine Summe an eine wohltätige Einrichtung zu spenden. Außerdem ist es nicht nötig, zu Weihnachten übermäßig viel zu essen und zu trinken – mit ein wenig Fantasie ist es möglich, ein festliches Essen auch mit geringen Mitteln zu gestalten und im Kreis der Familie und Freunden vollauf zu genießen.

Weihnachten mit wenig Geld kann also Entschleunigung bedeuten, Zeit der Ruhe und Besinnung, Tage ohne Stress und Hektik. Nach Weihnachten sind die Beratungsstellen voll mit Menschen, die sich zu schnell für einen Kredit (http://www.whichwaytopay.de/schnellkredit.asp) entschieden haben und jetzt keinen Rat wissen, wie sie die Rückzahlungen bewältigen können.

Will man einen Kredit aufnehmen, ist es also unbedingt nötig, sich ganz genau auszurechnen ob die Rückzahlungen wirklich in das monatliche Haushaltsbudget passen. Allzu leicht wird vergessen, dass ein Kreditgeld kostet und gekaufte Waren teurer machen. Bei der Berechnung gilt es auch zu beachten, wie viel Zeit man braucht, um ihn abzuzahlen. Eine längere Laufzeit bedeutet zwar geringere monatliche Belastung, aber auf der anderen Seite steigen so auch die Zinsen, und das Darlehen kostet so mehr Geld.

Auf der Suche nach einem geeigneten Schnellkredit sollte man sich auf einer guten und auf jeden Fall unabhängigen Finanzvergleichs Website umschauen und die Beschreibungen, Bewertungen und einzelnen Informationen betrachten, bevor man dann direkt online sein Kreditantrag ausfüllen kann.

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