Wolfgang Keiner Dresden: Picard Solar

Das seit 2004 in Deutschland gültige Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) hat einen wahren Photovoltaik-Boom nach sich gezogen in Deutschland. Weitere Staaten in Europa und weltweit nahmen das Deutsche Gesetz zur Förderung der Stromerzeugung aus Solarenergie zum Vorbild und konzipierten und verabschiedeten ähnliche Gesetze.Zu erwähnen sind hier Portugal, Italien,Bulgarien und Spanien in Europa.

In diesen Ländern zeichnet sich nun eine Entwicklung ab, die mit dem rasanten Wachstum der Solarstromanlagen in Deutschland seit dem Jahr 2004 zu vergleichen ist. Aufgrund sinkender Vergütungssätze für die Netzeinspeisung von Solarstrom in Deutschland scheint für viele Investoren ein Engagement in Sachen Photovoltaik in anderen EU-Staaten als Chance, mit Solarstromanlagen nach wie vor akzeptable Renditen zu erwirtschaften. Die ausländischen Vergütungssätze liegen zum Teil über denen des EEG. Außerdem lassen deutlich mehr Sonnenstunden in den Mittelmeerländern höhere Erträge erwarten.

Aber auch in Deutschland lohnen sich Solarinvestitionen immer noch, denn neben der abgesunkenen Einspeisevergütung sind auch die Preise für Module deutlich zurückgegangen. Ein Solarinvestment in Deutschland erzielt somit immer noch eine TOP, aber vor allem, sichere Rendite.

Die Alternative in Europa ist aus Sicht von Wolfgang Keiner nur Italien. Dues nicht wegen der höheren Einspeisevergütung, sondern wegen der höheren Anzahl von Sonnenstaunden. Haben wir in Deutschland rund 900 Sonnenstunden jährlich, so haben wir in Italien ca. 1.500 Sonnenstaunden, somit eine längere Rendite.